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Umweltkennzahlen in der Praxis: Das müssen Sie wissen

Der Trinkwasserverbrauch, der Erdgasverbrauch oder der Stromverbrauch pro Gebäudefläche – das alles sind Beispiele für betriebliche Umweltkennzahlen. Dabei handelt es sich um wichtige Größen, die die Umweltleistung Ihres Unternehmens widerspiegeln. Das regelmäßige Reporting der Kennzahlen deckt Umweltveränderungen auf und hilft bei der Kontrolle der Umweltziele.

Doch welche Umweltkennzahlen sind eigentlich relevant für Ihr Unternehmen? In unserem Artikel erklären wir Ihnen, wie Sie geeignete Kennziffern auswählen und ein zugehöriges Kennzahlensystem erstellen. So sind Sie für den Einsatz der Umweltkennzahlen im Unternehmensalltag gerüstet. Weitere hilfreiche Tipps zum betrieblichen Umweltmanagement finden Sie in unserem kostenfreien Whitepaper.

Definition von Umweltkennzahlen

Rohstoffverbräuche, Ressourcenmengen, Analysedaten – auf all das sind Sie im Rahmen des Umweltmanagements mit Sicherheit schon gestoßen. Doch wann spricht man eigentlich von Umweltkennzahlen? Kurz gesagt verdichten Umweltkennzahlen umfangreiche Umweltdaten auf die wichtigsten Kerninformationen. Sie informieren somit über umweltspezifische Eckdaten und stellen Umweltauswirkungen Ihres Betriebes in geeigneten Messgrößen dar. Das klingt ziemlich abstrakt? Beispiele im Unternehmensalltag sind Kennzahlen zum Ressourcenverbrauch oder zum Abfall-, Energie- und Recyclingmanagement.

Anhand der Kennzahlen können Sie überprüfen, wie wirksam Ihr Umweltmanagementsystem ist und welche Maßnahmen Sie zur Erhöhung der Umwelteffizienz ergreifen müssen. In diesem Zusammenhang sollten Sie Umweltaspekte Ihres Unternehmens regelmäßig durch Umweltkennzahlen analysieren. So machen Sie die betriebliche Umweltleistung nicht nur messbar, sondern ermöglichen auch ein effizientes Umweltcontrolling. Gleichzeitig helfen Ihnen die Kennziffern ebenso bei der Umweltberichterstattung. Sie sind daher wichtige Instrumente für ein effektives Umweltmanagement in Ihrem Betrieb.

Umweltkennzahlen müssen individuell auf das Unternehmen abgestimmt sein.

Wichtig:

Entscheidend ist, dass Sie Umweltkennzahlen immer bezogen auf Ihre Umweltziele und Ihre betrieblichen Prozesse auswählen und individuell auf Ihr Unternehmen anpassen. Mit den Kennzahlen lassen sich SOLL-IST-Vergleiche anschließend nicht nur für verschiedene Standorte Ihres Betriebes, sondern auch mit anderen Firmen Ihrer Branche durchführen. Der Vergleich von eigenen Umweltkennzahlen mit denen anderer Unternehmen wird übrigens "Benchmarking" genannt.

Umweltkennzahlen müssen individuell auf das Unternehmen abgestimmt sein.

Wichtig:

Entscheidend ist, dass Sie Umweltkennzahlen immer bezogen auf Ihre Umweltziele und Ihre betrieblichen Prozesse auswählen und individuell auf Ihr Unternehmen anpassen. Mit den Kennzahlen lassen sich SOLL-IST-Vergleiche anschließend nicht nur für verschiedene Standorte Ihres Betriebes, sondern auch mit anderen Firmen Ihrer Branche durchführen. Der Vergleich von eigenen Umweltkennzahlen mit denen anderer Unternehmen wird übrigens "Benchmarking" genannt.

Als Leitlinie für Umweltkennzahlen gilt die DIN EN ISO 14031 zu „Environmental Performance Indicators“. Die Norm gibt dabei mit Hilfe von Kennzahlen eine einheitliche Methode vor, um die Umweltleistung zu bewerten. Gleichzeitig dient sie der Normung von betrieblichen Umweltkennzahlen.

Warum sollten Sie Umweltkennzahlen im Unternehmen einsetzen?

Wie bereits angedeutet, spielen Umweltkennzahlen für verschiedene Prozesse des Umweltmanagements eine wichtige Rolle. Regelmäßig erhoben, zeigt Ihnen ein Kennzahlenvergleich Schwachstellen bei betrieblichen Prozessen auf. So bemerken Sie bspw. Abweichungen im monatlichen Wasserverbrauch und können auf Ursachensuche gehen.

Neben dem Zeitreihenvergleich bietet es sich aber auch an, Umweltleistungen mehrerer Betriebsstellen miteinander zu vergleichen. Dadurch erkennen Sie, in welchen Bereichen Umweltentlastungen zu gesenkten Kosten oder gesteigerten Erträgen führen. Darüber hinaus ist der Vergleich von Umweltkennzahlen verschiedener Produktionsstätten, Anlagen oder Zeitperioden auch eine Entscheidungshilfe für zukünftige Entwicklungen.

Mit Hilfe von Umweltkennzahlen lassen sich aber nicht nur Schwachstellen und Optimierungsmöglichkeiten im Rahmen des Umweltcontrollings aufdecken. Zusammenfassend ermöglicht der Einsatz von Kennziffern (Auszug):

  • das Einhalten von Umweltzielen
  • die Darstellung von Umweltveränderungen im direkten Zeitreihenvergleich
  • das Aufdecken von Kostensenkungspotenzialen
  • die Bewertung der Umweltleistung an verschiedenen Unternehmensstandorten
  • die Kommunikation und Dokumentation für Umwelterklärungen und -berichte

Arten von Umweltkennzahlen – eine Einteilung

Grundlegend lassen sich Umweltkennzahlen nach ISO 14031 in drei Klassen unterteilen:

  • Umweltleistungskennzahlen: Sie geben Informationen über Stoffe, Energie oder Infrastruktur und verdeutlichen somit die Auswirkungen Ihres Unternehmens auf die Umwelt. Z. B.: absoluter Energieverbrauch, Abfallaufkommen pro Produktionseinheit (ergibt sich bspw. aus dem Abfallkataster)
  • Umweltmanagementkennzahlen: Die Kennzahlen quantifizieren den Aufwand Ihres Betriebes, um Umweltauswirkungen zu verringern. Z. B.: Anzahl der Umweltschulungen Ihrer Mitarbeiter, Ergebnisse von Lieferantengesprächen
  • Umweltzustandskennzahlen: Sie informieren über den unternehmensexternen Zustand der Umwelt und eignen sich daher besonders für Betriebe, die einen großen Einfluss auf ihre Umgebung besitzen. Z. B.: Wassergüte eines nahegelegenen Sees, regionale Luftqualität

Daneben ist aber auch eine Unterscheidung in relative und absolute Umweltkennzahlen gängig. Absolute Messgrößen werden in der Regel direkt aus der Input-Output-Analyse abgeleitet und geben die insgesamte Umweltbelastung wieder. Der Wasserverbrauch in Kubikmetern ist als Beispiel einer absoluten Kennzahl zu nennen. Relative Daten stehen dagegen im Verhältnis zu einer Referenzgröße und verdeutlichen dadurch die Umwelteffizienz. Ein Beispiel hierfür ist der Wasserverbrauch pro Kilogramm eines Produktes.

Weiterhin können Sie Umweltkennzahlen auch in Unternehmens-, Prozess- und Standortkennzahlen unterteilen. Die Kennzahlen beziehen sich dann auf eine gesamte Organisation, wie bspw. eine Handelskette, auf einen Standort oder auf einen ganz bestimmten Prozess innerhalb des Standortes. Hierbei können Sie auf mengenbezogene Werte zurückgreifen, die Sie in Einheiten wie Tonnen oder Stück angeben. Daneben ist aber auch die Verwendung kostenbezogener Umweltkennzahlen möglich, indem Sie jeder Größe einen Kostenwert zuordnen.

In der Praxis werden Umweltkennzahlen häufig nach Inputs und Outputs innerhalb des Unternehmens sortiert. Nachfolgend geben wir Ihnen ein paar Beispiele für beide Kategorien:

Inputs:

  • Materialverbrauch: Rohstoffe, Betriebsstoffe, fossile Kraftstoffe
  • Energieverbrauch: Strom, Gas, Erdöl, erneuerbare Energien
  • Wasserverbrauch: Trink-, Grund- und Regenwasser

Outputs:

  • Emissionen: Luftemissionen, Treibhausgase, feine und ultrafeine Partikel
  • Abfall und Abwasser: Gesamtabfallaufkommen, Sonderabfallquote, Abwassermenge
  • Produkte: Stoffe in Produkten, Verpackungsmaterialien

Auswahl geeigneter Umweltkennzahlen

Die Auswahl geeigneter Umweltkennzahlen für Ihr Unternehmen ist in der Regel ein mehrstufiger Prozess. Zu Beginn steht die Bestimmung und Bewertung der Umweltaspekte. Ein nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) geprüftes Umweltmanagementsystem gibt daher immer eine Umweltprüfung vor, die relevante Umweltaspekte ermittelt. Mindestangaben in der Umwelterklärung sind gemäß EMAS zudem die Kernindikatoren, die sich von den direkten Umweltaspekten ableiten.

Mit Hilfe einiger Leitfragen können Sie schnell erkennen, ob die ausgewählten Kennzahlen Ihr Umweltmanagement repräsentieren. Fragen Sie sich zunächst, ob sich die Daten eignen, um die Umweltauswirkungen Ihres Betriebes darzustellen. Wichtig ist anschließend, dass sich Ihre Umweltziele anhand der Messgrößen quantifizieren lassen. Prüfen Sie außerdem, ob die Umweltkennzahlen auch ohne weitere Erläuterungen verständlich sind.

Daneben sollten Sie bei der Kennzahlenauswahl die folgenden Grundsätze beachten:

  • Vollständigkeit: Kennzahlen stellen Umweltleistung umfassend dar
  • Ausgewogenheit: Kennzahlen umfassen erfolgreiche und problematische Bereiche
  • Klarheit: Kennzahlen beschreiben Umweltleistung klar sowie eindeutig
  • Vergleichbarkeit: Kennzahlen lassen sich zwischen Jahren und Organisationen vergleichen
  • Kontinuität: Kriterien zur Kennzahlenerstellung bleiben über Zeitraum gleich
  • Aktualität: Kennzahlen werden regelmäßig aktualisiert

In unserem Artikel zum Controlling im HSQE-Management geben wir Ihnen einen Überblick über weitere Kennzahlen aus den Bereichen Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit und Qualitätsmanagement.

Erstellung eines Kennzahlensystems: Der Ablauf im Überblick

Bevor Sie mit der Erhebung von Kennzahlen loslegen können, stehen mehrere Aufgaben an. Hierbei müssen Sie nicht nur eine umfassende Input-Output-Analyse vornehmen, sondern auch ein Erfassungssystem mit entsprechenden Kriterien festlegen. Ein anschließendes Auswertungssystem ist ebenso wichtig wie die Durchführung interner Qualitätskontrollen. Nachfolgend haben wir Ihnen alle Arbeitsschritte überblicksweise zusammengefasst:

1

Situationsanalyse der Umweltaspekte

Den Ausgangspunkt bildet die Erstellung einer Input-Output-Analyse. Hiervon können Sie ableiten, wie Ihr Unternehmen auf die Umwelt wirkt. Im ersten Schritt ermitteln und bewerten Sie daher alle Umweltaspekte. So erkennen Sie die zu behandelnden Gesichtspunkte für Ihre Umweltkennzahlen.

🡲 Auflistung der Umweltaspekte, Erstellung eines Bewertungsschemas 🡰

2

Datenbasis und -management

Klären Sie im nächsten Schritt ab, welche Daten Ihrem Unternehmen bereits zur Verfügung stehen. Danach schätzen Sie den Aufwand der Datenerhebung ab und legen ein Erfassungssystem für alle Daten fest. Im Anschluss können Sie die festgelegten Umweltaspekte mit Ihrer Datenbasis abgleichen.

🡲 tabellarische Datensammlung, Anpassung auf Umweltziele 🡰

3

Kennzahlenbildung

Nun gilt es, sinnvolle Bezugsgrößen für Ihre Daten zu finden. Wenn Sie Umweltkennzahlen bilden, empfiehlt es sich, ein Kennzahlenverzeichnis anzulegen. Das Verzeichnis gibt Ihnen einen Überblick über die Bezeichnung der Kennzahl, die Datenquelle, mögliche Umrechnungsfaktoren sowie die Bildung absoluter und relativer Werte.

🡲 Erstellung eines Kennzahlenverzeichnisses 🡰

4

Anwendung und Darstellung der Kennzahlen

Im vierten Schritt kommt es darauf an, die erhobenen Umweltkennzahlen aufzubereiten, darzustellen und über sie zu berichten. An dieser Stelle nehmen Sie auch einen Zeitreihenvergleich mit den Kennzahlen früherer Zeiträume vor. Daneben bietet sich ebenfalls ein Betriebsvergleich mit den Daten anderer Unternehmenseinheiten oder Firmen an.

🡲 Kennzahlenvergleiche und -berichte 🡰

5

Controlling

Natürlich ist es abschließend entscheidend, Ihre Kennzahlen regelmäßig auf Angemessenheit zu überprüfen. Weiterhin sollten Sie Umweltkennzahlen auch als Steuerungsinstrumente verstehen. Das bedeutet, dass Sie aus Ihren ermittelten Daten Ziele und Maßnahmen für das Umweltmanagement ableiten müssen.

🡲 Überprüfung der Umweltziele und Entwicklung eines Maßnahmenplans 🡰

Ein regelmäßiger SOLL-IST-Vergleich der Umweltkennzahlen zeigt Ihnen, ob Sie Ihre Umweltziele erreicht haben. Sollte dies nicht der Fall sein, lassen sich anhand der Daten notwendige Korrekturmaßnahmen festlegen. In dieser Funktion kommen Umweltkennzahlen auch bei Umweltbetriebsprüfungen bzw. Audits zum Einsatz.

Umweltkennzahlen in der Praxis: Daten digital erfassen

Falls Sie sich jetzt fragen, wie betriebliche Umweltkennzahlen in der Praxis konkret aussehen, dann ist ein Blick in die EMAS-Verordnung empfehlenswert. Diese gibt nämlich bereits wichtige Kernindikatoren vor, die sich gut als Orientierungshilfe eignen. Dabei handelt es sich um neun Kennzahlen aus sechs Schlüsselbereichen. Es bietet sich also an, folgende grundlegende Umweltkennzahlen zu berücksichtigen:

  • Bereich Energieeffizienz: jährlicher Gesamtenergieverbrauch, Gesamtverbrauch an erneuerbaren Energien
  • Bereich Materialeffizienz: jährlicher Massenstrom der verschiedenen Einsatzmaterialien
  • Bereich Wasser: jährlicher Wasserverbrauch
  • Bereich Abfall: jährliches Abfallaufkommen nach Abfallart, gesamtes jährliches Aufkommen an gefährlichen Abfällen
  • Bereich biologische Vielfalt: Flächenverbrauch
  • Bereich Emissionen: jährliche Gesamtemissionen von Treibhausgasen, jährliche Gesamtemissionen in der Luft

Je nach Unternehmensbranche sind noch viele weitere Kennzahlen relevant. Die Auflistung, Dokumentation und Pflege aller Umweltkennzahlen kann daher schnell zu großem Aufwand führen. Wir empfehlen Ihnen an dieser Stelle unbedingt die digitale Verwaltung, um das Umweltmanagement Ihres Betriebes zu entlasten.

Umweltkennzahlen digital erfassen
Umweltkennzahlen digital erfassen

Je nach Unternehmensbranche sind noch viele weitere Kennzahlen relevant. Die Auflistung, Dokumentation und Pflege aller Umweltkennzahlen kann daher schnell zu großem Aufwand führen. Wir empfehlen Ihnen an dieser Stelle unbedingt die digitale Verwaltung, um das Umweltmanagement Ihres Betriebes zu entlasten.

Mit einer EHS-Software wie iManSys erfassen Sie alle selbstdefinierten Umweltkennzahlen systematisch: von Strom-, Abfall-, CO2- oder Benzinverbräuchen über die Verbräuche von Anlagen, Objekten und Fahrzeugen bis hin zu den Kosten durch Tarife und Lieferanten. Maß und Einheit lassen sich dabei individuell auswählen. Außerdem profitieren Sie von automatisierten Umrechnungsfaktoren. Nutzen Sie das Verbrauchsreporting, um Umweltkennzahlen spezifischer Zeitperioden oder verschiedener Standorte zu vergleichen. iManSys erstellt Ihnen zugehörige Diagramme und Statistiken hierbei automatisch.

Zusammenfassend sind Umweltkennzahlen wichtige Instrumente für das Ökocontrolling in Ihrem Unternehmen. Die sorgfältige Auswahl und der kontinuierliche Vergleich der Daten helfen Ihnen dabei, Ihre Umweltziele zu kontrollieren und einzuhalten. Mit Hilfe der digitalen Datenerfassung behalten Sie alle Größen stets im Überblick – eine wesentliche Aufgabe eines erfolgreichen Umweltmanagements.

Sie wollen einen ganzheitlichen Blick auf das betriebliche Umweltmanagement erlangen? Dann schauen Sie doch mal in unserem kostenfreien Whitepaper vorbei. Hier warten wichtige Werkzeuge und Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit im Betrieb auf Sie.

Weiterführende Infos:

Freie und Hansestadt Hamburg (2006): Der Betriebliche Umweltindex. Umweltkennzahlen als Kommunikations- und Steuerungsinstrumente im Betrieb. Online verfügbar unter https://www.hamburg.de/contentblob/139452/b8e6086fa5a658f568846862becc9b52/data/ratgeber-bux.pdf (Abgerufen am 03.02.2022).

Umweltbundesamt (2013): Umweltkennzahlen in der Praxis. Ein Leitfaden zur Anwendung von Umweltkennzahlen in Umweltmanagementsystemen mit dem Schwerpunkt auf EMAS. Online verfügbar unter https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/publikationen/umweltkennzahlen_in_der_praxis_leitfaden_barrierefrei.pdf (Abgerufen am 09.02.2022).

Der Einfachheit und besseren Lesbarkeit halber wird im Text das generische Maskulinum verwendet – gemeint sind damit immer alle Geschlechter.

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